Singin’ in the Rain

Die Story: In der Blütezeit des Stummfilmes erhält der Tonfilm seinen Einzug. Innerhalb kürzester Zeit müssen sich die Stummschauspieler Don Lockwood (Gene Kelly) und Lina Lamont (Jean Hagen) auf die neue Herausforderung einstellen, was allerdings Lina nicht gelingen will. Um mehr Aufmerksamkeit für ihren neuen Film zu erlangen, gaukelt das Filmstudio eine Liebschaft der Beiden vor. Während Lina von dieser Beziehung überzeugt ist, hat Don nur noch Augen für die hübsche Kathy Selden (Debby Reynolds), die er nach einem zufälligen Treffen nicht mehr aus seinem Kopf bekommt.

Back to the 50’s! Oder eher späten 20er?

In dem Jahrzehnt von “Vertigo”, “Manche mögen’s heiß” und “Ben Hur” muss sich Donens und Kellys “Singin’ in the Rain” (Deutscher Titel: Du sollst mein Glücksstern sein) keineswegs verstecken. Er begeistert mit dem typischen 50er Jahre-Charisma und entführt uns sogar noch in eine geschichtliche Revolution im Jahre 1927: Der Umschwung vom Stummfilm zum Tonfilm, wo bald klar wird, dass nun gutes Aussehen und Ausstrahlung nicht mehr reicht um das Publikum zu begeistern.

Sprachlose Begeisterung

Eigentlich gibt es zu dem Film nicht viel zu sagen, außer dass der Tanz und die Musik schon allein reichen um zu begeistern und der gesamte Film einfach nur Spaß macht, ganz nach dem Motto “Make ‘Em Laugh!”

Seht selbst!

Es ist noch zu erwähnen, dass bei allen Tanzszenen die Synchronität zwischen Gene Kelly und Donald O’Connor nahezu perfekt ist, was zu einem Starrblick auf den Bildschirm führte. Sie lassen das Tanzen so einfach aussehen, dass man am liebsten sofort mit dem Stepptanz beginnen möchte. Zum Schluss möchte ich euch natürlich nicht die legendäre Tanzszene mit Gene Kelly im Regen vorenthalten, die ein Must-See für jeden ist:


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